Corona-Hotspots: Das sind die 20 schlimmsten Bezirke

Hier gibt's die meisten Fälle

Corona-Hotspots: Das sind die 20 schlimmsten Bezirke

In diesen Bezirken werden derzeit am meisten Neuinfektionen registriert.

3.394 neue Coronavirus-Fälle gab gestern das Innenministerium an. Laut Ages-Zahlen, die der Mathematiker Erich Neuwirth auf bereitet, waren es gestern, um 8 Uhr, in 24 Stunden sogar 3.859. Die meisten Neuinfektionen pro Kopf verzeichnete Oberösterreich mit 901. Dort liegt der Anteil der Positiven unter den Getesteten bei bedrohlichen 20 Prozent. Die Siebentagesinzidenz kletterte bundesweit auf 236.
 
Heute tagt die Ampelkommission - Experten erwarten, dass ganz Österreich mit Ausnahme von sieben Bezirken in Kärnten auf Rot geschaltet wird, wenn die Länder beim Polit-Basar vor der Abstimmung am Abend mitspielen
 

Das sind die Corona-Hotspots

Am meisten Neuinfektionen gibt es derzeit in den westlichen Bundesländern Vorarlberg, Tirol und Salzburg.
 
Auf Bezirksebene werden im Tiroler Schwaz aktuell  - gemessen an der Bevölkerung - am meisten neue Fälle gemeldet. Dahinter folgen die Bezirke Eferding (OÖ), Dornbirn (V), Rohrbach (OÖ) und Grieskirchen (OÖ). Die Lage in Wien hat sich hingegen einigermaßen stabilisiert. Mit einem Wert von 260,9 Neuinfektionen pro 100.000 EW gehört die Hauptstadt derzeit nicht zu den Corona-Hotspots des Landes. 
 
Schwaz: 652,2 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen)
Eferding: 612,3
Dornbirn: 541,3
Rohrbach: 483
Grieskirchen: 475,9
Sankt Johann im Pongau: 472,9
Hallein: 472,1
Ried im Innkreis: 451
Innsbruck-Stadt: 444,3
Schärding: 401,3
Kufstein: 390,2
Freistadt: 373,8
Wels: 372,6
Lilienfeld: 371,9
Gmunden: 343,4
Feldkirch: 338,7
Wiener Neustadt: 337,9
Salzburg-Umgebung: 334,9
Innsbruck-Land: 323,4
Vöcklabruck: 308,3
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