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Neuer Anlauf

Kommt jetzt "Eintrittstesten" statt Freitesten?

Statt dem Freitesten soll man beim Eintritt zu Konzerten oder bei Museen einen negativen Coronatest als Eintrittserlaubnis vorlegen.

Nachdem der Plan zum Freitesten aus dem Lockdown nun Geschichte ist, versuchen es Bund und Länder mit soganannten "Eintrittstestungen". Das bedeutet: Wer nach dem Lockdown auf ein Konzert, in ein Museum oder ähnliches gehen möchte, muss beim Eintritt einen negativen Coronatest vorweisen. Unklar ist jedoch noch, wie alt der Test sein darf - und wer befugt ist, diesen durchzuführen.

Tirols Landeshauptmann Platter (ÖVP) erklärt im Interview mit Ö1 bereits, dass diese neue Form der Testung fix kommen werde. Die praktische Umsetzung sieht er "viel einfacher, als die politische Diskussion". Man habe auch beim Skifahren gesehen, dass es mit der FFP2-Maske überhaupt kein Problem gebe. 

Auch Kärntens Landeshauptmann Kaiser (SPÖ) befürwortet das Modell des "Eintrittstestens". Laut Kaiser liege der Unterschied zum Freitesten in der Dauer der Gültigkeit der Tests - denn genau das war bei der Blockade ein wichtiger Punkt.



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