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Nach Kaiser-Forderung auf oe24.TV

Nächster Politiker fordert Aus für 3G-Regel

Der designierte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl hat heute das Aus für die 3G-Regelung gefordert

Nachdem der Kärnter Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) im Interview auf oe24.TV das Ende der 3G-Regelung ins Spiel gebracht hatte, forderte Kickl heute das sofortige Ende der Regelung.

„Hier handelt es sich um reine Schikane, die gesundheitspolitisch genau gar nichts bringt, den Überwachungs- und Bevormundungsstaat weiter vorantreibt und letztlich in die Zwangsimpfung münden wird“, so Kickl.

Dass der Kärntner SPÖ-Landeshauptmann Kaiser auch für ein Ende der 3G-Regelung eintrete, sei zwar prinzipiell zu begrüßen, andererseits setze Kaiser allerdings seine Hoffnung in eine EU-weite einheitliche Regelung, so der Oppositionspolitiker. „Dadurch könnte es zu einer weiteren Reduzierung unserer nationalen Souveränität kommen.“

Wenn es nach Kickl geht, dann muss die 3G-Regel sofort abgeschafft werden "und zwar ohne Wenn und Aber". „Unsere Bürger haben jedes Recht auf ihre gewohnte echte Normalität und haben genug gelitten unter dem Corona-Regime von Sebastian Kurz und seinen Handlangern“, so der designierte Bundesparteiobmann 



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