A1 bringt erstes LTE-Smartphone Österreichs

HTC Velocity 4G

A1 bringt erstes LTE-Smartphone Österreichs

Neuer Standard ermöglicht beeindruckende Datenübertragungsraten.

Wie vermutet, handelt es sich beim ersten LTE-Smartphone für den heimischen Markt, um das Velocity 4G von HTC . In Österreich kommt es im März beim Mobilfunker A1 auf den Markt. Nachdem Vodafone das Gerät als erstes LTE-Handy Deutschlands angekündigt hatte, war das Geheinmis, um welches Gerät es sich genau handelt, eigentlich keines mehr.

Ausstattung
Bedient wird das Smartphone hauptsächlich über sein 4,5 Zoll großes IPS-Display, das mit 540 x 960 Pixeln (qHD) auflöst. Neben dem 1,5 GHz Dualcore-Prozessor hat HTC dem 4G-Phone 1 GB an Arbeitsspeicher und 16 GB an internem Speicher (erweiterbar), einen digitalen Kompass sowie Gyro-, Beschleunigungs- und Annäherungssensor spendiert. Die 8MP-Kamera hat eine Weitwinkellinse und zwei LED-Blitzlichter. Videos können in HD-Qualität (720p) aufgezeichnet werden. Ein HDMI-Port, microSD-Karten-Einschub, Bluetooth 3.0, WLAN und an der Vorderseite eine 1,3 Megapixel-Kamera für Videotelefonie runden die umfangreiche Ausstattung ab.

© HTC
A1 bringt erstes LTE-Smartphone Österreichs
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Zu uns kommt das Smartphone nur in weiß.

Als Betriebssystem kommt Android in Version 2.3.7 (Gingerbread) zum Einsatz. Darüber legt HTC seine eigene Benutzeroberfläche Sense 3.5.

Highspeed dank LTE
Das Velocity 4G reizt die Leistungsfähigkeit der neuen LTE-Netze voll aus und erreicht mit 50 Mbit/s (technisch gesehen sind 100 Mbit/s möglich) Datenübertragungsgeschwindigkeiten im Down- und Upstream, die um den Faktor 125 über aktuellen Werten von UMTS (384 kbit/s) und um den Faktor 7 über Netzen der dritten Generation (HSDPA: 7,2 Mbit/s) liegen.

Verfügbarkeit und Preise
Das HTC Velocity 4G mit  5 GB Onlinespeicher bei Dropbox (kostenfrei für zwei Jahre) ist hierzulande ab 1. März 2012 bei A1 in weiß erhältlich. Preise (je nach Vertrag) werden in Kürze bekanntgegeben.

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Das HTC Radar mit Windows Phone 7.5 im Test :

Diashow: Fotos vom Test des HTC Radar

Optisch weist das Radar zu seinen Android-Brüdern keine großen Unterschiede auf.

Nur der Windows-Schriftzug auf der Rückseite deutet auf das Microsoft-Betriebssystem hin.

Dreh- und Angelpunkt des Geräts ist das 3,8 Zoll große Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel.

An die Kacheloberfläche von Windows Phone 7 muss man sich gewöhnen. Zwar funktioniert die Bedienung intuitiv und ohne größeres Studium, insgesamt wirken Android und iOS aber dennoch gelungener.

Wenn man viele Apps installiert leidet die Übersicht. Denn die Programme werden in einer langen Liste untereinander angeordnet, was beim Suchen einer bestimmten Anwendung ab und an zu Problemen führen kann.

Ein großer Vorteil des Betriebssystems ist die vorinstallierte Bürosoftware Office, welche Windows Nutzer schon vom PC kennen. Mit ihr lassen sich Dokumente, Präsentationen oder Tabellen auch auf dem Smartphone problemlos erstellen und bearbeiten.

Alle gängigen Social Networks (Facebook, Twitter, Flickr, etc.) sind bereits vorinstalliert und auch das Einrichten und die Synchronisation diverser E-Mail-Clients nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Mit den Sensortasten unter dem Display lassen sich einige Funktionen (wie hier dei Suche) blitzschnell und ohne Umwege öffnen.

Vom großen Mango-Update profitieren vor allem jene User, die mit ihrem Smartphone häufig im Internet surfen.

Denn der neue Browser (Internet Explorer 9) arbeitet deutlich schneller als sein Vorgänger.

Die einfache Zoom-Funktion (auseinander ziehen der Finger) vergrößert die Schrift auf ein Niveau...

...das selbst aus größerer Entfernung einfach abzulesen ist.

Autor: Seifried Tobias



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