Internet-Nutzer pfeifen auf Porno-Filter

Sperre wird deaktiviert

Internet-Nutzer pfeifen auf Porno-Filter

Nur vier bis acht Prozent der Briten lassen den Jugendschutz aktiviert.

Mit der Einführung von Porno-Filtern sorgte die britische Regierung für großes Aufsehen. Wie berichtet, wurden die Provider per Gesetz dazu verdonnert, bei Neukunden Internetseiten, die Erwachseneninhalte anzeigen, prophylaktisch zu sperren. Doch der Großteil der Briten pfeift auf diesen voreingestellten Jugendschutz.

Fast alle Nutzer lassen die Filter deaktivieren
Wie diverse britische Medien berichten, bleiben die Porno-Filter bei lediglich vier bis acht Prozent der Neukunden aktiv. Der Rest lässt sich den Jugendschutz deaktivieren. Dies geht aus nun vorgelegten Zahlen der vier größten Internet-Provider (BT, Sky, TalkTalk und Virgin Media) des Landes hervor. Um den Filter zu entfernen, müssen sich die Kunden bei ihren Providern melden, und bestätigen, dass sie über 18 Jahre sind und den voreingestellten Jugendschutz nicht wollen.

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