Internet-Porno-Sperre kommt fix

Großbritannien

Internet-Porno-Sperre kommt fix

Regierung macht ernst und setzt geplantes Gesetz in die Realität um.

Wie berichtet, gab es zuletzt in Großbritannien eine große Aufregung um die geplante Einführung von Porno-Filtern im Internet. Die zuständige Beamtin hatte die Einführung dieser Blockade vehement gefordert. Und nun war es soweit: Am Montagabend hat der britische Premierminister David Cameron einen Gesetzesentwurf präsentiert, laut dem die britischen Internet-Provider (ISPs) bis Ende 2013 Webseiten mit pornographischen Inhalten standardmäßig blockieren müssen. Einige ISPs haben solche Filter in weiser Voraussicht bereits vor einigen Wochen eingeführt.

Deaktivierbar
Von der verpflichtenden Einführung der Pornofilter erhoffen sich die Verantwortlichen vor allem mehr Schutz für Kinder und Jugendliche. Wer in Zukunft in Großbritannien Pornos über das Internet ansehen will, muss den Filter deaktivieren. Dafür müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt werden. So muss in dem Antrag klar bewiesen werden, dass der Inhaber des Internetzugangs mindestens 18 Jahre alt ist. Neben den herkömmlichen Breitbandzugängen sind auch mobiles Internet (Smartphones, Tablets, etc.) und öffentliche WLAN-Hotspots von der Regelung betroffen. Bei Letzteren werden die Filter wohl gar nicht deaktiviert werden können.

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Noch 2013
Laut Cameron sollen die verpflichtenden Porno-Sperren in ganz Großbritannien bis Ende 2013 in Kraft treten.


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In dieser Situation möchte wohl niemand weltweit zu sehen sein.

Der Besitzer dieses noblen Anwesens dürfte auch nicht gerade erfreut sein.

Genau wie diese zwei etwas älteren Personen.

Dieses Pärchen scheint das Ganze sogar noch zu gefallen.

Auch hier scheint man nach Plan vorgegangen zu sein.

Einen Tiger vor dem Supermarkt sieht man auch nicht alle Tage.

Hier wurde einmal mehr ein Pärchen in flagranti erwischt.

Hier ist der Fahrer eines Google-Kameraautos während der Maps-Aufnahmen vom Weg abgekommen.

Aller Anfang ist schwer. Stürze gehören da einfach dazu.

Für diesen Lastwagenfahrer kam das Google-Auto auch in einem schlechten Moment vorbei.


 

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