Wer so auf Whatsapp Fotos verschickt, trickst eine Einschränkung des Messenger-Dienstes aus.

Coole Neuerungen beim Messenger-Dienst

WhatsApp bekommt Pause- & bessere Selbstlöschfunktion

Die Neuerungen des Messenger-Dienstes dürften bei den Nutzern gut ankommen. 

WhatsApp  hat zwei Beta-Versionen veröffentlicht, die gleich mehrere neue Funktionen beinhaltet. Bei den Nutzern dürfte vor allem eine neue Möglichkeit bei der Aufnahme von Sprachnachrichten gut ankommen. Darüber hinaus rüstet der Messengerdienst seine sich selbstlöschenden Nachrichten auf.

Pausefunktion bei Sprachnachrichten

Mit dem neuen Feature für Sprachnachrichten erfüllt WhatsApp einen großen Wunsch der Nutzer. Wer künftig eine Sprachnachricht aufnimmt, kann eine Pause-Taste drücken. Dann wird die Aufnahme unterbrochen und wenn man weiß, wie man weitersprechen will, kann diese einfach fortgesetzt werden. Das wird vor allem dafür sorgen, dass verschickten Audioaufnahmen künftig kürzer werden. Denn bisher musste man sie in einem Stück einsprechen. Deshalb wurde jede Denksekunde (die auch mal etwas länger dauern können) mitgeschickt. Deshalb könnte die neue Pause-Funktion auch dafür sorgen, dass die ebenfalls noch ziemlich neue Funktion der schnelleren Wiedergabe von Sprachnachrichten, wieder weniger oft gebraucht wird. WABetaInfo hat ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie das neue Pause-Feature aussieht:


 

Neuerung bei sich selbst löschenden Nachrichten

Wer bei WhatsApp derzeit Nachrichten verschickt hat, die sich nach einer gewissen Zeit selbst löschen, hat nur eine Auswahlmöglichkeit: sieben Tage. Doch damit ist bald Schluss. Denn in der Beta-Version 2.21.17.16 gibt es nun zwei weitere Möglichkeiten: 24 Stunden und 90 Tage. Wenn man sich für die längere Zeitspanne entscheidet, werden die Nachrichten also erst nach drei Monaten aus dem Chatverlauf gelöscht. Bei der kürzeren Variante verschwinden sich nach einem Tag automatisch. Die bisherige 7-Tage-Option bleibt erhalten.

Verfügbarkeit

Laut WABetaInfo befinden sich die beiden neuen Funktionen in der abschließenden Testphase. Sie dürften also in einem der nächsten Updates der iOS- und Android-Version des Messenger-Dienstes für alle Nutzer ausgerollt werden.
 



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