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'Wir trauen uns'

Kate Moss: Geheime Hochzeit

Nach dem Drogenentzug von Skandalrocker Doherty steht einer Hochzeit mit Supermodel Kate Moss nichts mehr im Wege. Angeblich soll es schon dieses Wochenende soweit sein.

Seit Jänner vergangenen Jahres kämpft das Paar um sein Glück, nun soll es endlich zum Ja-Wort kommen. Dem zu erwartenden Happy End geht allerdings eine lange Leidensgeschichte voraus.

Drogenprobleme
Nachdem Kate Moss sich von ihrer Koks-Affäre im vergangenen Jahr physisch als auch gesellschaftlich rehabilitieren konnte, ging es für die „Liebe ihres Lebens“ noch lange nicht bergauf. Pete Doherty, Leadsänger der Band „Babyshambles“, konnte lediglich durch Horrormeldungen von Drogenexzessen Aufmerksamkeit erregen. Tiefpunkt war ein MTV-Interview, in welchem er mit einer Blut-gefüllten Spritze auf die Fernsehkamera losging. Nach dem achten Drogenentzug in den letzten zwölf Monaten soll mit so einem Verhalten jetzt aber Schluss sein. Immerhin ist das auch die Bedingung von Moss für eine gemeinsame Zukunft.

Neustart
Dieser neue Lebensabschnitt begann für das Paar nun mit der Entlassung Petes aus der Londoner „Priory“-Klinik am vergangenen Montag. Dort sollen Doherty und Moss den Schritt zur Heirat auch endgültig beschlossen haben. Gefeiert wurde das prompt nach einem Auftritt der " Babyshambles" in Irland, der keine 24 Stunden nach der wieder gewonnenen Freiheit des Rockers angesagt war. Insider befürchten deshalb in naher Zukunft einen neuerlichen Rückfall in die Drogensucht. „Es ist sehr wahrscheinlich, dass Pete wieder mit Menschen in Kontakt kommt, die noch immer Drogen nehmen. Es wird sehr schwer für ihn werden, dann zu widerstehen.“ Man hoffe aber, dass Kate ihn auf diesem schwierigen Weg begleite, so ein Freund.

Zukunft
Nach der Hochzeit, die schon sehr bald in kleinem Kreise stattfinden soll, will das Paar am liebsten in die USA auswandern. Man erhoffe sich dort weniger medialen Trubel, einen Ort wo man zur Ruhe kommen kann. Immerhin ist Kate auch Mutter einer dreijährigen Tochter.

Bleibt nur zu hoffen, dass das Happy End dieser Never-Ending-Story auch von Dauer ist.