Zwei Premieren

Austro-Power bei der Berlinale

Gleich zwei Austro-Filme feiern am Montag ihr großes Debüt im Berliner Zoo-Palast. "Vier mius drei" von Adrian Goiginger und "Die Blutgräfin" von 

Am Donnerstagabend startet in der deutschen Hauptstadt die Berlinale mit einer glamourösen Gala in ihre 76. Ausgabe, die heuer mit starker österreichischer Präsenz aufwartet. Dazu zählt auch Regieshootingstar Adrian Goiginger, dessen neuestes Werk "Vier minus drei" am Montag im legendären Zoo Palast seine Weltpremiere feiert. Der 34-Jährige hat dabei die berührende Autobiografie von Barbara Pachl-Eberhart über den Unfalltod ihrer Familie adaptiert.

Austro-Power bei der Berlinale
© Berlinale

Valerie Pachner spielt die Rolle der Mutter Barbara, die mit ihrem Mann Heli (Robert Stadlober) und den beiden kleinen Kindern glücklich auf einem Hof in der Einschicht lebt, während beide Eltern als Clowns arbeiten. Bis Heli und die Kiddies an einem Bahnübergang ums Leben kommen und Barbara sich mit einem Male alleine sieht. Mit der APA sprach der Salzburger Filmemacher Goiginger ("Die beste aller Welten") aus Anlass der Weltpremiere über den Sinn der Clownphilosophie, seinen Fokus auf die Hoffnung und darüber, weshalb dieser Film sein eigenes Leben verändert hat. 

Adrian Goiginger
© APA/Matthias Balk/dpa

Huppert in "Die Blutgräfin"

Austro-Power bei der Berlinale
© Berlinale

Bei der Berlinale Special Gala schickt Ulrike Ottinger, die gemeinsam mit Elfriede Jelinek auch das Drehbuch verfasst hat, Isabelle Huppert als „Die Blutgräfin“ gemeinsam mit ihrer von Birgit Minichmayr verkörperten Zofe auf eine wilde Jagd nach dem roten Lebenselixier und einem Buch, das das Ende des Vampirreichs bedeuten könnte.

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