Shades of Grey

Über 1,2 Mio. deutsche Werke verkauft

Fifty Shades of Grey - E. L. James
© EPA/Vintage Books
Der zweite Band der Sadomaso-Trillogie startet mit einer Million Startauflage.
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Nach dem großen Erfolg in den USA und Großbritannien ist der erotische Roman "Shades of Grey. Geheimes Verlangen" auch auf Deutsch ein Verkaufshit. Die Übersetzung sei bereits mehr als 1,2 Millionen Mal verkauft worden, sagte Sprecherin Claudia Hanssen vom Goldmann Verlag in München und bestätigte damit einen Bericht der "Berliner Zeitung" vom 9. August. Zusätzlich seien von dem Buch der Schottin E. L. James schätzungsweise 120.000 Exemplare als E-Book verkauft worden.

Mit enormen Erfolg wurde nicht gerechnet
Mit einem solchen Erfolg habe man nicht unbedingt rechnen können, betonte Hanssen. "Nicht alle Bücher, die in den USA erfolgreich sind, werden auch hierzulande ein Erfolg." Gerade im Taschenbuchbereich seien Verkaufszahlen von mehr als einer Million aber gar nicht so selten, auch wenn das in der Öffentlichkeit meist nicht wahrgenommen werde. "Um die Trilogie von E. L. James ist aber ein gewisser Hype entstanden." Die hohen Verkaufszahlen in so kurzer Zeit, aber auch die hohe öffentliche Aufmerksamkeit gäben dem Buch schon eine "gewisse Alleinstellung". Die deutsche Übersetzung war Anfang Juli auf den Markt gekommen. Die Druckauflage liegt aktuell bei 1,5 Millionen Exemplaren.

Ende des Monate kommt Band zwei
Ende August/Anfang September soll der zweite Band der Trilogie mit dem Titel "Shades of Grey. Gefährliche Liebe" erscheinen. "Die Vorbestellungen aus dem Handel bestätigen, dass wir mit einer Million Startauflage gut aufgestellt sind", sagte Hanssen.

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© Stephan Wyckoff

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Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

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© APA/HERBERT P. OCZERET

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