Am Schwarzenbergplatz

The Morning Line lädt zum Festival ein

The Morning Line Vienna
© www.tba21.org
Am Wochenende wird der Schwarzenbergplatz zum utopischen Klang-Tempel.
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Kommendes Wochenende steht der Wiener Schwarzenbergplatz ganz im Zeichen experimenteller Klang-Utopien. Denn vom 8. bis 9. September findet ab 18:00 Uhr das "The Morning Line - Vienna - Festival for Spatial Sound and Advanced Music Composition" in Wien statt.

Utopische Klänge im Herzen Wiens
Dabei stehen experimentelle Klänge ganz im Zentrum dieses zwei Tage dauernden musikalischen Hochgenusses im Herzen Wiens. Mittelpunkt dieses Events bildet der "Anti Pavillion". Wer ab und zu in den letzten Wochen den Schwarzenbergplatz passiert hat, dem ist er bestimmt schon aufgefallen. Es handelt sich dabei um ein zehn Meter hohes, 20 Meter langes und 20 Tonnen schweres Konstrukt aus 47 Kanälen und 53 Lautsprechern.

Zwei Tage Beschallung
An den beiden Veranstaltungstagen wird dieser "Anti Pavillion" von genau 10 Performern in Beschlag genommen, die sich durch diesen dreidimensionalen Klangraum Gehör verschaffen wollen. Wer es allerdings nicht schaffen sollte, bei dem klingenden Kunstwerk am Wochenende vorbei zuschauen, bekommt bis einschließlich 25. November noch die Gelegenheit, es zumindest zu besichtigen. Denn das impulsive Geräuschgebilde bleibt noch bis Ende November am Schwarzenbergplatz sehen.

Info
Alle Informationen rund um das "The Morning Line - Vienna - Festival for Spatial Sound and Advanced Music Composition" Festival vom 8. bis 9. September erhalten Sie unter www.tba21.org.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

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© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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