Lauda: So stellte er sich Beerdigung vor

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Lauda: So stellte er sich Beerdigung vor

Nach einer langen Krankheitsphase verließen Niki Lauda die Kräfte, er starb mit 70 Jahren. Seine Familie teilte mit, dass er am, Montagabend, 20.5. "friedlich im Kreise seiner engsten Familie eingeschlafen" ist, in der Uniklinik Zürich.

Familie stand ihm bei

"Niki, du warst ein einzigartiger Kämpfer und ein außergewöhnlicher Mensch", hieß es von der Familie. "Wir lieben und vermissen dich auf ewig und für immer." Gezeichnet wurde die Aussendung von Laudas Ehefrau Birgit, seiner Ex-Gattin Marlene und seinen Kindern Lukas, Mathias, Max und Mia.

Beerdigung

In einem Interview mit der "Bild" sprach Niki Lauda vor einigen Jahren über seine Beerdigung. Anlass für das ernste Thema war damals der Tod eines engen Freundes, der auf See bestattet wurde. Der Reporter erinnert sich an die Szene, Lauda zeigte ihm den Clip von der Verabschiedung seines Freundes: "Im Hintergrund des Videos läuft Robbie Williams' "Angels". Die Wellen saugen sie Asche seines Freundes auf. Lauda weint. 'So könnte ich mir das später auch vorstellen', sagt er", so der Redakteur über die bewegenden Momente mit Lauda. 

Ehrengrab?

"Niki Lauda soll ein Ehrengrab bekommen. Die Stadt wird das anbieten", kündigte der Sprecher an. Das Thema sei in der Familie noch nicht zur Sprache gekommen, hieß es auf APA-Nachfrage seitens einer Sprecherin der Familie Lauda.
 
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