Opernball-Aufreger

Guschlbauer: DAS steckt hinter Sharon Stones Flucht

Riesen-Wirbel am Wiener Opernball. US-Schauspielerin Sharon Stone sorgte für einen Eklat und ergriff die Flucht. 

Nach einem Interview kurz nach ihrem Eintreffen wurde die US-Schauspielerin in der Oper laut ihren Gastgebern derartig "von der Schönheit und Eleganz der Menschen überwältigt", dass sie ins nahe gelegene Hotel Sacher gebracht werden musste - auch um ihr Make-up zu erneuern. Dort konnte sie sich dann offenbar soweit erholen, dass sie wieder zurück zum Fest konnte.
Freude über ein "Meer von Eleganz"

Bei dem ORF-Interview zeigte Stone ein zunehmend erratisches Verhalten. Zuerst schwärmte sie davon, dass "die Polizisten so fesch sind", dann sprach sie sichtlich mitgenommen über ein "Meer von Eleganz" und "kulturellem Stolz". Bis sie schließlich unter Tränen die "Liebe zu den Mitmenschen" lobte.

Sharon Stone
© Fuhrich

Panikattacke dementiert

Während es zuerst hieß, Stone habe eine Panikattacke erlitten, wurde dies später dementiert. Die "Freudentränen" hätten vielmehr gezeigt, "wie magisch dieser Abend ist". "Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren", so Gastgeber Karl Guschlbauer in einem Statement.

Opernball 2026

Um 00.19 Uhr machte Sharon Stone sich auf den Weg zurück ins Hotel Sacher.

© Fuhrich

Nach der Eröffnung gab Stone abermals dem ORF abermals ein Interview: "Es ist wie in den Filmen, die ich gesehen habe, als ich klein war." Auf die Frage, ob sie noch mit ihrem Sohn tanzen würde, sagte sie mit Blick auf die volle Tanzfläche. "Ich glaube nicht, dass mich die Leute tanzen lassen würden."

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