Die Ankunft für Norwegens Gold-Hoffnung Johannes Høsflot Klæbo lief alles andere als nach Wunsch.
Johannes Hösflot Kläbo zählt bei den Olympischen Spielen zu den absoluten Superstars. Der Langläufer ist eine der größten Gold-Hoffnungen von Norwegen, die in der Geschichte der Winterspiele bislang die meisten Medaillen gewinnen konnten.
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Doch der Start in die Spiele lief für den 29-Jährigen, der bereits fünf Mal Olympia-Gold gewinnen konnte, alles andere als nach Wunsch. Nach seiner Ankunft wollte er eigentlich im Hotel einchecken und sich zurückziehen.
Doch das Zimmer war nicht nach Wunsch des 15-fachen Weltmeisters. Das große Problem ist allerdings mehr als kurios. Denn Kläbo beklagte das schwache Internet. Er ist leidenschaftlicher Gamer und hat einen eigenen Gaming-Koffer in das Olympia-Quartier mitgenommen.
Zimmerwechsel reicht nicht
Kurzerhand wollte er einfach mit einem seiner Betreuer das Zimmer wechseln in der Hoffnung, dass die Verbindung dort besser ist. Allerdings hat das auch nicht geklappt, heißt, er muss sich derzeit mit anderen Sachen beschäftigen.
"Im besten Fall kommt jemand und verkabelt mein Internet. Dann ist die Olympia-Teilnahme gerettet. Ich bin völlig davon abhängig", erklärte der Norweger auf einer Pressekonferenz. Sein erster Einsatz ist am Sonntag über 20 Kilometer Skiathlon, wo er im Vorjahr in Trondheim WM-Gold holte. Seine Fans hoffen, dass die Internet-Probleme ihn dabei nicht allzu sehr ablenken.