Das Schweizer Eishockey-Nationalteam bei den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina beklagt ebenfalls einen positiven Norovirus-Fall.
Nach einem 4:3-Sieg am Freitag gegen Tschechien im Penaltyschießen nahmen die Eidgenössinnen daher nicht an der Eröffnungszeremonie der Spiele teil.
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Die betroffene Athletin war seit der Ankunft im olympischen Dorf am Montag in einem Einzelzimmer untergebracht. Sie wurde vom Team isoliert. Seit Freitagfrüh ist sie wieder symptomfrei.
Bei Finnlands Hockey-Frauen waren schon davor etliche Norovirus-Fälle bekannt geworden. Das erste Spiel der Skandinavierinnen gegen Kanada wurde verschoben, weil 13 Finninnen infiziert waren.