Neuer Aufreger auf CD
So rappt Sido gegen Dominic Heinzl
„Heinzl macht ‚ne Judorolle. Auf dem Boden. Weil er sein Niveau da suchen wollte“ oder „Er sieht so lustig aus wie er da am Boden liegt“ Erst am Freitag wurde Sido wegen seinem berühtem Fausthieb gegen Dominik Heinz straffrei gesprochen. Jetzt holt er weiter aus: Auf seiner neuen CD 30-11-80 zieht Sido in den beiden Diss-Songs Hier bin ich wieder und Papa, was soll das gegen Dominik Heinzl her. „Ich rappe über die Dinge die in den letzten drei Jahren passiert sind,“ erklärt er dazu im ÖSTERREICH-Interview. Und weiter: „Heinzl wird es wahrscheinlich als Angriff auffassen.“
Sido singt über ORF-
Gage, bekam er 300.000 Euro?
Nicht nur die Heinzl-Attacke, auch die vermeintliche ORF-Gage thematisiert Sido: „Ich trug die Scheine nach Hause. Wo sind die 300.000 hin?“ Ab 29. November auf CD und am 30. März beim ÖSTERREICH-Konzert im Wiener Gasometer.
"Heinzl wird es als Angriff sehen"
ÖSTERREICH: Auf Ihrer neuen CD „30-11-80“ dissen Sie Dominic Heinzl …
Sido: Ich sage nur „Hampel“ und „Heinzl macht ne Judorolle“. Das ist aber kein Dissen. In dem Song rede ich ja über die letzten drei Jahre und was es da an großen Meldungen über mich gegeben hat. Das ist nicht wirklich ein Angriff. Doch er wird es wahrscheinlich so auffassen.
ÖSTERREICH: Wie wird er darauf wohl reagieren?
Sido: Macht er jetzt einen Song, oder was? (Lacht.) Die Gerichtsverhandlung, die er ja wollte, zu der kam es nicht. Aber ich hätte die Konsequenzen getragen. Das war wohl der Grund, warum das Gericht dachte: „Sido ist einsichtig.“
ÖSTERREICH: Rollen Sie damit die ganze Causa nicht noch einmal auf?
Sido: Es ist mir scheißegal, ob die Leute das gut oder schlecht finden. Es war mir wichtig, dass ich mir das von der Seele rede.
So rappt Sido gegen Heinzl:
Bild für Bild: So schlug Sido zu
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