Ernst August

Kaum noch Vermögen für Welfenprinz

Pleite-Gerüchte um Ernst August

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Die neue Liebe von Ernst ­August rettet ihn jetzt auch noch vor dem Ruin.

Schock. Einst war sein Erbe mehrere hundert Millionen Euro wert. Kürzlich konnte Ernst August von Hannover laut der deutschen Bunten nicht einmal mehr eine Strafe von 40.000 Euro berappen und musste sich von seiner Ex-Frau Chantal Geld leihen. Als Dank schenkte er ihr ein Gemälde. Dabei führte der Welfenprinz einst ein Luxusleben, und Geld spielte für ihn keine Rolle.

Angefangen sollen die Probleme nach der Jahrtausendwende haben. Er überschrieb seinem Sohn Ernst August junior Grundbesitz und Kulturgüter, um die Werte von etwaigen Gläubigern zu schützen. Als Abfindung bekam er drei Millionen Euro sowie seine Lebenshaltungskosten von der Welfenstiftung. Nach einem Streit mit seinem Sohn stellte dieser die Zahlungen ein. Die folgende Klage gegen den Junior hat er inzwischen fallen gelassen. Nur das Honorar seines Anwalts Malte Berlin hat Ernst August nie beglichen.

Gericht. Deshalb stand der Welfe letzte Woche in Salzburg vor Gericht, wo er bereits kurz nach Verhandlungsstart aus dem Saal stürmte. „Das Kostenthema findet Ernst August von Hannover langweilig und seiner Stellung nicht würdig“, so sein neuer Anwalt dazu.

Fazit: Ein geschlossener Vergleich kostet ihn jetzt 50.000 Euro. Zum Glück ist seine neue Liebe Claudia Stilianopoulos sehr vermögend und immer für ihren Prinzen da.

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