Familienkrise

Charles und Harry vor neuem Eklat

Wird König Charles III. bei seinem Staatsbesuch in den USA auch Prinz Harry treffen?

König Charles III. plant für April 2026 eine Reise in die USA, die anlässlich des 250. Jahrestags der amerikanischen Unabhängigkeit große diplomatische Bedeutung hat. Begleitet wird er von Königin Camilla. Schon im Vorfeld sorgt der Besuch jedoch für Spekulationen: Wird der Monarch die Gelegenheit nutzen, seinen jüngsten Sohn Prinz Harry und dessen Familie in den USA zu treffen?

Die britische "Daily Mail" spricht von einem echten Dilemma für Charles. Ein Treffen mit Harry und dessen Kindern Archie und Lilibet – die der König zuletzt 2022 gesehen hat – würde unweigerlich große Schlagzeilen auslösen. Doch auch ein bewusstes Nicht-Treffen würde öffentlich interpretiert und kommentiert werden. Laut einer PR-Quelle sei jede Entscheidung medienwirksam und potenziell problematisch.

Zwar kam es im September 2025 zu einem rund 50-minütigen privaten Treffen zwischen Vater und Sohn in Großbritannien, das als vorsichtiger Schritt Richtung Versöhnung galt. Dennoch halten Experten ein baldiges Wiedersehen für unwahrscheinlich. Royal-Experte Robert Jobson betont, dass Charles und Camilla voraussichtlich ausschließlich Termine in Washington D.C. wahrnehmen werden. Ein Abstecher nach nach Montecito (Kalifornien), wo Prinz Harry mit seiner Familie lebt, sei ausgeschlossen. Auch ein diskretes Treffen in Washington gelte als unwahrscheinlich, da die Anwesenheit der Sussexes den Staatsbesuch medial überschatten würde.

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