Prinz Harry bricht endgültig mit den Royals

Palast ist schockiert

Prinz Harry bricht endgültig mit den Royals

In einem neuen Skandalinterview attackiert Harry seinen Vater Charles - und sogar die Queen!

Es war ein Riesen-Skandal, als Prinz Harry und seine Meghan Anfang März im US-TV von Rassismus-Vorwürfen und Mobbing im Palast sprachen. Die royale Kluft soll inzwischen so groß sein, dass nicht einmal Harrys Besuch beim Begräbnis seines Opas Prinz Philip die Wogen glätten konnte. Und das wird sicher noch eine ganze Weile so bleiben, denn jetzt gab Harry erneut ein Interview, in dem die königliche Familie wieder schlecht wegkam.

Harry wollte kein Teil der royalen Fassade mehr sein

Offen. Im Podcast von Schauspieler Dax Shepard offenbarte Harry, dass er eigentlich schon in seinen 20ern aussteigen wollte, weil er sah, was das royale Leben "aus meiner Mutter gemacht hat". Er wollte diese "Spirale aus genetischem Schmerz und Leid" durchbrechen - und das nicht zuletzt wegen seiner Kinder. Und Harry weiß, wovon er spricht. Über Papa Prinz Charles sagt er: "Ich weiß, dass es mit seinen Eltern zu tun hat, das heißt, er hat mich so behandelt, wie er behandelt wurde." Nicht gerade ein Kompliment für den Thronfolger auch eine Kritik an der Queen.

Auch dass Harry in die royale Welt hineingeboren wurde und nie eine andere Wahl hatte, machte ihm schwer zu schaffen. "Es ist wie eine Mischung aus der 'Truman Show' und im Zoo zu leben", so Harry im Interview.

Massive Kritik

Nach dem Interview geriet Harry erneut ins Kreuzfeuer des britischen Boulevards. "Just How Low Can Harry Go?" (deutsch: "Wie tief kann Harry nur sinken?"), titelte etwa die "Daily Mail" am Freitag. Hintergrund der Kritik sind Äußerungen von Harry in dem US-amerikanischen Podcast "Armchair Expert", in dem er seinem Vater vorwarf, das eigene Leiden auf seine Kinder übertragen zu haben.

Harry Rundumschlag kommt auch in der britischen Königsfamilie wenig gut an. „Harrys Kritik an seinem Vater ist hier wie eine Bombe eingeschlagen. Wir sind schockiert! Das Timing könnte schlimmer nicht sein, so kurz nach Philips Tod“, wird ein Palastmitarbeiter in der „BILD“ zitiert. „Ich glaube, damit hat sich der Prinz auch die letzte Chance auf eine Rückkehr in den Schoß der Familie verbaut. Charles wird ihm das nicht verzeihen.“