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Start-Verbot für Bon Jovi-Flieger

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Ein Defekt des Privatfliegers hielt die Rocker nachts in Wien fest .

Mittwoch, 23.55 Uhr: Während ihre 50.000 Fans in Ebreichsdorf gerade die erste von fünf Stau-Stunden überstanden hatten, wollten Bon Jovi schon wieder mit ihrem Privatflieger ein Richtung Dublin flüchten. Das Gepäck war verstaut, die verschwitzten Musiker an Bord – nur der Canadair CL-600-2B19 Privat-Jet (Kennzeichen: HB-IDJ) machte Probleme. Abflug unmöglich! Also raus aus dem Flieger, und doch in Wien übernachten. Zum Glück waren im Hotel ­Imperial noch ein paar hübsche Suiten frei.

Megastau
Komfortabler war die Anreise ins Magna Racino gewesen. Bon Jovi ließen sich nämlich um 18 Uhr direkt vom Jet per Hubschrauber nach Ebreichsdorf fliegen und beobachteten den von ihnen verursachten Megastau („So etwas haben wir noch nie erlebt!“) aus der Luft. Backstage gab’s dann Doppel-Platin für über 40.000 verkaufte Lost Highway-CDs.

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