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Endlich gibt's Fotos

Tom Cruise treibt Annie Leibovitz in den Wahnsinn

Seit mehr als 130 Tage verstecken Tom Cruise und Katie Holmes nun schon ihr Baby vor der Öffentlichkeit - nun hat niemand Geringeres als Annie Leibovitz die kleine Suri fotografiert.

Und obwohl die Starfotografin schon viele Prominente vor der Kamera hatte, trieb Cruise sie dabei nach einem Bericht des "Daily Mirror" fast in den Wahnsinn: "Annie ist es eigentlich gewöhnt, mit Stars umzugehen ", berichtete ein Vertrauter. "Aber das war definitiv kein entspannter Tag."

Bald in „Vanity Fair“
Der Filmstar habe ihr bei den Aufnahmen immer dreingeredet: "Tom hatte jede Menge Meinungen und sagte die ganze Zeit: Warum machen wir es nicht mal so oder so?"

Die Aufnahmen von Suri sollen in der Oktober- oder Novemberausgabe des Hochglanzmagazins "Vanity Fair" veröffentlicht werden.

Neuer Deal für Tom
Beruflich läuft es für Tom derzeit auch wieder besser: Nachdem das Filmstudio Paramount seinen Star Tom Cruise vor die Tür gesetzt hat, hat der Hollywoodstar neue Geschäftspartner gefunden. Drei Investoren - darunter der Besitzer des US-Footballteams " Washington Redskins" - werden die Produktionsfirma des 44-jährigen Schauspielers mit knapp drei Millionen Dollar im Jahr unterstützen, berichtete die "Los Angeles Times" am Montag.

Mit diesem Betrag sollen Cruise und seine Produktionspartnerin Paula Wagner ihre Bürokosten decken. Im Gegenzug werden die Investoren an der Finanzierung und dem Profit von Filmprojekten beteiligt. Der Vertrag wurde zunächst auf zwei Jahre geschlossen.

„Kreativer Selbstmord“
Von Paramount sollen Cruise und Wagner zuletzt jährlich 10 Millionen Dollar (7,8 Millionen Euro) erhalten haben. Doch nach 14-jähriger Zusammenarbeit war es in der vergangenen Woche zu einem Eklat gekommen. Paramount weigerte sich, den für Cruise lukrativen Vertrag zu verlängern. Sumner Redstone, der 83-jährige Aufsichtsratsvorsitzende der Muttergesellschaft Viacom, warf Cruise vor, durch peinliche Auftritte "kreativen Selbstmord" begangen zu haben.

Das schlagzeilenträchtige Verhalten des 44 Jahre alten Schauspielers – wie sein peinlicher Auftritt in der Oprah-Winfrey-Show, in der er wie ein kleines Kind auf der Couch herumgehüpft war und geschrieben habe: „Ich liebe Katie so, ich liebe sie!“ – habe dem jüngsten Paramount-Cruise-Streifen "Mission Impossible 3" an den Kinokassen geschadet, führte das Studio unter anderem als Begründung an.