Tatort Münster

Bange Zukunft

Kult-Tatort-Münster in Gefahr

"Wenn einer aussteigt, ist für alle Schluss", so Jan Josef Liefers.

Am 20, Oktober gibt es wieder einen neuen Fall für das beliebte Tatort-Team aus Münster. Im Vorfeld sprach Jan Josef Liefers, der darin den schrulligen Rechtsmediziner Prof. Boerne spielt, mit "TV Digital" über die Zukunft des Kult-Teams aus Deutschland, die den meisten Fans das Bangen ins Gesicht zeichnet.

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    Zittern um Belegschaft
    Dabei gab der Mime bekannt, dass wenn nur eine einzige Nebenfigur aus dem Tatort austeigen wolle, auch das gesamte Team auf der Straße landen würde. Denn nur als Gesamtpakte sei das Format gut. "Wenn die nikotinsüchtige Staatsanwältin, die kleine Alberich oder der kiffende Taxifahrer-Vater den Hut an den Nagel hängt, ist für uns alle Schluss - das stimmt wirklich“, erklärt der Tatort-Star. Somit hängt die Zukunft des Krimis nicht nur von den Hauptdarstellern ab. Was den Fans noch viel mehr Kopfzerbrechen bereitet, war die Ankündigung seines Partners, Alex Prahl. Dieser hatte erst kürzlich durchklingen lassen, über seine weiteres Engagement innerhalb der TV-Serie nachzudenken.

    Sex auf dem Seziertisch
    Doch bevor das Format tatsächlich Tod geschrieben wird, gibt es ja noch ein Paar Fälle die Dr. Boerne mit seinen Kollegen zu lösen hat. So wird es etwa am 20. Oktober im neuen Fall "Die chinesische Prinzessin" mehr als nur heiß her gehen. So soll, das verriet Liefers schon einmal vorab, es zu einer Sex-Szene auf dem, Seziertisch kommen, bei der er selbst beteiligt ist. Auch im Gefängnis landet der Rechtsmediziner schlussendlich, da er unter Mordverdacht steht. Doch mehr wollte der Schauspieler nicht über "Die chinesische Prinzessin" ausplaudern. Der nächste Fall soll ja spannend bleiben.

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