"Wetten, dass ...?": Lanz, Gerard Butler und Stefan Raab

"Wetten, dass ...?"-Debakel

USA lästert wieder über Markus Lanz

US-amerikanische Medien zerreissen "Wetten, dass ...?" erneut in der Luft.

Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht zu sorgen. Dieses Sprichwort könnte treffender im Moment auf Markus Lanz und seine ZDF-Show "Wetten, dass ...?" nicht passen. Lange musste der Entertainer mit italienischen Wurzeln nicht warten, bis sich auch Kritik aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, über ihn ergießt. Erst kurz vor Weihnachten 2012 mokierte sich die "New York Times" über Lanz' Umgang mit dem Hollywood-Schauspieler Tom Hanks. Nun zieht die "Huffington Post" nach.

Lanz im Visier
Mit den US-amerikanischen Stars scheint der Südtiroler wahrlich kein gutes Los gezogen zu haben. Erst machten im Tom Hanks und Halle Berry das Leben schwer, als sie nach ihren Besuchen in seiner Show, zurück in der Heimat Interviews gaben und dabei den Moderator in Grund und Boden redeten. Sein jüngstes Opfer, Gerard Butler,  hat freilich noch nichts über seine Visite auf dem Wettsofa verlauten lassen, doch an seiner Stelle meldete sich die "Huffington Post" zu Wort.

Mitleid mit Butler
Dabei zeigte sich das Blatt solidarisch mit seinem Landsmann und titelte: "Gerard Butler knackt Walnüsse mit seinem Po“. Der Wettkandidat des Hollywood-Stars hatte nämlich gewettet, dass er 50 Walnüsse nur durch die Kraft seines Hinterteils öffnen kann. Mit voller Wucht ließ dieser sich nämlich auf die Nüsse nieder und knackte damit die Schale mit seinem aller Wertesten. Nachdem Butler die Wette aber verloren hatte, forderte Lanz ihn dazu auf, es selbst zu versuchen. Der Peinlichkeit nicht genug musste der "300"-Star dann noch sich Eiswürfeln in seine Hose füllen, als Wetteinsatz versteht sich. Schlussendlich war das der US-Zeitung zu viel. Das Resümee hieß schlicht und ergreifen: "Da kann man nichts mehr sagen.“ Wo die "Huffington Post" Recht hat, hat sie Recht.

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