Statt regenerierender Spa-Behandlungen gab es für Sylvie Meis am Tegernsee einen nächtlichen Schock-Moment, als ein geschwollenes Gesicht sofortiges Handeln notwendig machte.
Eigentlich standen Wellness, Ruhe und ganzheitliche Regeneration auf dem Programm: Sylvie Meis (47) wollte sich Lanserhof am Tegernsee eine wohlverdiente Auszeit gönnen. Doch die Idylle im Nobel-Resort hielt nicht lange – ein medizinischer Notfall verwandelte den Entspannungs-Trip in einen nächtlichen Albtraum.
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Spiegel-Schock nach Druckgefühl
Was harmlos begann, entwickelte sich im Laufe des Tages zu einer ernsthaften Sorge. „Ich hatte keine Zahnschmerzen, aber ich hatte wirklich so einen richtigen Druck und es hat sich einfach nicht gut angefühlt“, schilderte die Moderatorin ihren rund 1,4 Millionen Followern offen in ihrer Instagram-Story. Als sie am Abend in den Spiegel blickte, folgte die Gewissheit, dass etwas nicht stimmte: „Ich habe gesehen, dass mein Gesicht ein bisschen geschwollen war“, so Sylvie.
Rettung um Mitternacht
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion reagierte das Resort-Personal geistesgegenwärtig. Ein Arzt organisierte kurzerhand einen Spezialisten, der die 47-Jährige zur Geisterstunde auf den Behandlungsstuhl bat. Eine Entscheidung, die wohl Schlimmeres verhinderte. „Der unglaubliche Zahnarzt, der mich gestern um Mitternacht behandelt hat, hat gesagt, dass sich da ein Abszess formt“, berichtete die sichtlich gezeichnete Sylvie. Die Eiteransammlung wurde sofort versorgt, um eine weitere Ausbreitung der Entzündung zu stoppen.
Auf dem Heimweg zeigt Sylvie Meis noch einmal ihre geschwollene Backe.
Intuition als Retter in der Not
Trotz der unfreiwilligen OP und der sichtbaren Schwellung zeigt sich die Niederländerin im Nachhinein vor allem erleichtert über ihren schnellen Entschluss, Hilfe zu suchen. „Ich bin so glücklich, dass ich eine gute Intuition habe, was meinen Körper angeht. Es hätte viel, viel schlimmer sein können und viel mehr Schmerz“, erklärte sie dankbar.
Ganz vorbei ist das Drama allerdings noch nicht: Die Schwellung im Gesicht ist noch nicht abgeklungen, weshalb die medizinische Behandlung nun direkt vor Ort fortgesetzt wird. Das Projekt „Regeneration“ muss also noch ein wenig warten – jetzt steht erst einmal die vollständige Genesung im Vordergrund.