Um sich das Leben zu erleichtern, haben die Zahnärztin und der Beauty-Doc drei kleine Wohnungen im 22. Bezirk als Nebenwohnsitz und Zukunftsvorsorge gekauft.  

Penthouse Wohnung

Zuhause bei den Docs: Dr. Worsegs Kinderparadies

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Penthouse statt Spielzimmer: Das Ärzte-Powercouple Kristina und Artur Worseg haben anstatt Kinderzimmer traumhafte Kinderwohnungen mit Blick über Wien.

Wenn an diesem Freitag, 1. September, der MADONNA Beauty Day in der Aula der Wissenschaften über die Bühne geht, ist freilich auch wieder dieses Dreamteam in Sachen Schönheit dabei: Top-Zahnärztin Dr. Kristina Worseg (36) und ihr Ehemann, der renommierte Plastische Chirurg Dr. Artur Worseg (64), werden den Besucher:innen der Schönheitsmesse wieder mit Rat zur Seite stehen. Zuvor zeigt uns das Powercouple aber sein neues privates Reich, das die Eltern von drei Kindern (Elena, 6, Nicolas, 7, & Paris, 18) erst vor wenigen Wochen bezogen haben.

Fröhlich geht es bei den Worsegs nicht nur wegen ihrer entzückenden Kinder Nicolas (7) und Elena (6) zu. Auch an den Wänden treiben sie es gerne bunt.   

Fröhlich geht es bei den Worsegs nicht nur wegen ihrer entzückenden Kinder Nicolas (7) und Elena (6) zu. Auch an den Wänden treiben sie es gerne bunt.   

© J. Kernmayer
× Fröhlich geht es bei den Worsegs nicht nur wegen ihrer entzückenden Kinder Nicolas (7) und Elena (6) zu. Auch an den Wänden treiben sie es gerne bunt.   

Kinder & Karrieren unter einem Dach

Gleich 3 Wohnungen haben sich die Worsegs im 22. Wiener Bezirk als Nebenwohnsitz zugelegt. Während sie in ihrem Haus im Kahlenbergerdorf von Weinbergen und Wäldern umgeben sind, herrscht hier urbanes Leben. Und in eben diesem arbeiten die Zahnärztin und der Beauty-Doc, die am Wiener Graben eine gemeinsame Traumordination führen und somit Kinder und Karrieren gekonnt vereinen müssen.

„Hell, funktionell, aber gemütlich muss ein Zuhause sein“, sagt Dr. Kristina Worseg, die vor allem eines nicht mag: „Zu viel Firlefanz und Accessoires. Ich habe es gerne schlicht und aufgeräumt.“

„Hell, funktionell, aber gemütlich muss ein Zuhause sein“, sagt Dr. Kristina Worseg, die vor allem eines nicht mag: „Zu viel Firlefanz und Accessoires. Ich habe es gerne schlicht und aufgeräumt.“

© J. Kernmayer
× „Hell, funktionell, aber gemütlich muss ein Zuhause sein“, sagt Dr. Kristina Worseg, die vor allem eines nicht mag: „Zu viel Firlefanz und Accessoires. Ich habe es gerne schlicht und aufgeräumt.“

„Da Nicolas und Elena hier gleich ums Eck zur Schule gehen, ist es viel praktischer unter der Woche in der Stadt zu wohnen“, erklärt Kristina Worseg, der auch die U-Bahn-Nähe wichtig war. „So bin ich in zehn Minuten in der Arbeit und auch sonst viel flexibler als am Stadtrand.“

Der Traum jedes Kindes

Gut vorausgedacht hat das erfolgreiche Paar auch für seine Kinder: „Wir haben zwei 45 Quadratmeter und eine 55 Quadratmeter große Wohnung gekauft, sodass unsere Kinder eines Tages ihre eigenen kleinen Wohnungen neben uns haben können“, so Artur Worseg, dessen 18-jähriger Sohn Paris (aus einer frühreren Beziehung) im Ausland studieren wird. „Die beiden Kleinen haben hier somit schon jetzt sozusagen Kinderwohnungen anstatt Kinderzimmer“, lacht Kristina Worseg, die auch in Sachen Einrichtung sehr pragmatisch ist.

Im Gemeinschaftpool am Dach können die Kids, aber auch Kristina und Artur Worseg nach einem harten Schul- und Arbeitstag planschen. Das Wichtigste war ihnen aber die Nähe der Wohnungen zu Schule und U-Bahn. 

Im Gemeinschaftpool am Dach können die Kids, aber auch Kristina und Artur Worseg nach einem harten Schul- und Arbeitstag planschen. Das Wichtigste war ihnen aber die Nähe der Wohnungen zu Schule und U-Bahn. 

© J. Kernmayer
× Im Gemeinschaftpool am Dach können die Kids, aber auch Kristina und Artur Worseg nach einem harten Schul- und Arbeitstag planschen. Das Wichtigste war ihnen aber die Nähe der Wohnungen zu Schule und U-Bahn. 

Hell, funktionell & ordentlich hat es die Zahnärztin gerne. „Ich mag auch nichts herumstehen haben – Artur ist da anders. Er bringt dauernd irgendwelche Figuren und Firlefanz“, lacht die Powerlady, die ihm für die neuen Wohnungen „Firlefanz“-Verbot erteilt hat. Denn anstatt aufzuräumen und abzustauben soll lieber am Traum-Gemeinschaftspool am Dach des modernen Towers gechillt werden. Bevor in der Ordination Worseg weiter gewerkt wird.

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