Chemie im Bett: Was Liebe mit unserem Körper macht

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Nicht nur die offensichtlichen Körperteile verändern sich beim Liebesspiel. 
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Oft reicht der verführerische Duft des Gegenübers, der intensive, tief gehende Blick oder ein einfacher, sinnlicher Gedanke, der das Feuer der erotischen Lust in uns entfacht – unseren Puls schlagartig steigen und die Knie erweichen lässt. In wenigen Sekunden staut sich Blut in unseren Geschlechtsorganen, lässt sie anschwellen, ehe wir ineinander verschmelzen und der Körper verrückt spielt. Die Liebe wirkt von Kopf bis Fuß auf uns, was sich so äußert:

Liebes-Chemie beim Sex


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Sex: Was mit dem Körper passiertSchlafzimmerblick: Bei Erregung weiten sich die Pupillen, in der Regel um 2- 4mm. Laut eines Beitrags des Medical Journal können Männer beim Akt auch kurzzeitig die Sehkraft verlieren. Dieses Phänomen ist auch einen Druckaufbau zurückzuführen, der durch unregelmäßige Atmung beim Liebesspiel ausgelöst wird.

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Sex: Was mit dem Körper passiertBeim Mann wird nicht nur der Penis steif: auch der Hodensack wird größer und legt sich an den Körper, wodurch der Spermienfluss erleichtert wird.

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Sex: Was mit dem Körper passiertAuch die Vagina "wächst": Durch die Erregung aktivierte Muskeln ziehen den Uterus nach oben, wodurch mehr Raum in der Scheide der Länge nach geschaffen wird. Der weibliche Körper bereitet sich so auf die Penetration vor.

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Und was passiert, wenn wir abstinent leben?

Sex wirkt auf uns, auch wenn wir ihn nicht haben. Das Fehlen von körperlicher Intimität kann uns regelrecht krank machen. Wie genau, dafür liefert die Wissenschaft Antworten:

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