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Absturz: Base-Jumper vermisst

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Seit seinem Sprung am 
Sonntag wird 
der Grazer 
vermisst.

Er suchte das Abenteuer, dabei stürzte er ab. Seit Sonntag wird der Sportler Paul K. (30) in den Appenzeller Alpen vermisst. Hoffnung gibt es kaum mehr, die Suche nach dem Grazer wurde am Dienstag eingestellt.

Sonntag, kurz vor 12 Uhr: Paul K., der bereits seit mehreren Jahren in der Schweiz lebt, besteigt gemeinsam mit seinem 25-jährigen Freund aus Oberösterreich den Gipfel des Hinterruggs – es ist die höchste Spitze der Bergkette (2.306 Meter).

Zeugen sahen den Sportler in der Luft hilflos taumeln
Nicht zum ersten Mal will der 30-jährige Qualitätsmanager eines Schweizer Gleitschirmherstellers den Flug vom Sprungpunkt ‚Sputnik‘ nutzen, um seine Grenzen auszutesten. Dieses Mal war es jedoch einmal zu viel. Um 13.15 Uhr geht der erste Alarm bei der Kantonspolizei ein. Der 25-jährige Freund kann den Grazer nicht mehr sehen. Sie seien gemeinsam abgesprungen, doch auf der Wiese, kurz vorm Walensee, gelandet sei nur der Oberösterreicher.

Jetzt melden sich auch Zeugen bei der Polizei. Sie hätten den fliegenden Mann gesehen, er habe stark getaumelt. Mehrere Suchmannschaften machen sich auf den Weg in die „Schattenbachschlucht“, dort wird Paul K. vermutet. Ein Hubschrauber kreist über dem Gebirge. Doch die Suche bleibt bis Dienstag erfolglos.

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