Nach Mord-Drohung
Anwalt: Abuu will sich bei Kurz entschuldigen
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Am meisten Aufmerksamkeit bekommt vor Gericht Abuu S. (16). Erst vergangene Woche stürmten mehrere WEGA-Beamte die Wohnung seiner Eltern, um den jungen Tschetschenen zu verhaften.
Hintergrund: Er beschimpfte und bedrohte VP-Außenminister Sebastian Kurz im Netz wegen des neuen Burka-Verbots. Auch eine Morddrohung war dabei: „Ich würde solange auf deine Fresse einprügeln …“ Und: „Dieser Hurensohn wird mir noch über den Weg laufen und nie wieder aufstehen.“
„Das dulde ich nicht.“ Sein Anwalt, der renommierte Strafrechtler Wolfgang Blaschitz, meint zu ÖSTERREICH: Diese Beschimpfungen dulde ich bei meinem Mandanten nicht, „Ich möchte, dass er sich persönlich bei Außenminister Kurz entschuldigt.“
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