Hochspannung Oberleitung Unfall Eisenbahn Zug

Salzburg

Arbeiter geriet in 15.000 Volt-Stromleitung

Auf Eisenbahnwaggon gestiegen: 24-Jähriger erlitt Verbrennungen.

Ein 24-jähriger Arbeiter aus der Stadt Salzburg ist am Samstag gegen 6.20 Uhr auf einem Firmengelände in Wals-Siezenheim (Bezirk Salzburg-Umgebung) in eine 15.000 Volt Stromleitung geraten. Der Mann war zuvor auf einen abgestellten Silowaggon gestiegen und dürfte dabei der Leitung zu nahe gekommen sein. Wie die Polizei berichtete, kam es zu einem Lichtbogen, nach dem Stromschlag begann der Salzburger zu brennen und stürzte vom Waggon auf einen Steinboden.

Der Salzburger wurde vom Notarzt erstversorgt und vom Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. Er erlitt Verbrennungen und Verletzungen unbestimmten Grades. Der Mann war nach dem Unfall ansprechbar.

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