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Bis zu 70 Männer involviert

Die brutalen Details der Westbahnhof-Schlägerei

Junge Afghanen wollten Handy rauben: Opfer schwer verletzt.

Der Westbahnhof ist der wahrscheinlich schönste Bahnhof Österreichs: herrlich saniert und mit netten Geschäften. Doch inzwischen wird vielen beim Betreten des Bahnhofs ganz schön mulmig. Was auch mit den vielen Flüchtlingen zu tun hat, die sich dort fast schon sesshaft gemacht haben. Immer wieder kommt es deshalb zu Problemen.

Junge Räuber. Am Montagabend eskaliert die Situation einmal mehr: Junge Männer aus Afghanistan gerieten ­aneinander. Darunter auch zwei 13 und 14 Jahre alte Burschen – offenbar unbegleitete Flüchtlinge. Sie wollten einem Landsmann (22) dessen Handy rauben.

15 Beteiligte. Ein Gerangel unter acht Afghanen entstand, Passanten mischten sich ein und wollten dem Opfer helfen. Der Streit mündete in eine handfeste Massenschlägerei, die ein Augenzeuge auf Video festgehalten hat. „Am Schluss haben sich etwa 70 Mann zusammengerottet, 15 von ihnen haben sich geprügelt“, sagt der Zeuge.

Großeinsatz. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte die Randalierer auseinanderbringen und die Situation entschärfen. „Das 22-jährige Opfer kam mit Verdacht auf Jochbeinbruch ins Spital“, bestätigte Polizeisprecher Roman Hahslinger.

Vier junge Angreifer wurden festgenommen, drei weiteren gelang vorerst unerkannt die Flucht aus dem Bahnhof.

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