Lichterkette über österreichischem
Elon Musks Satelliten sorgen für "UFO-Sichtungen"
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Elon Musks "Starlink"-Satelliten sorgen derzeit in Europa für "UFO-Sichtungen". User in den sozialen Netzen berichten von seltsamen Lichterketten am nächtlichen Himmel. Das sorgt um einen neuen Hype um "UFOs". Doch dahinter stecken "Starlink" Test-Trabanten von Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk. Diese sollen für schnelleres Internet sorgen. 120 davon befinden sich derzeit über der Erde.
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX treibt seinen Plan eines Weltall-gestützten Internets weiter voran. Zum zweiten Mal startete am 12. November eine Rakete mit 60 Mini-Satelliten ins All, damit sind nun 120 solcher Satelliten platziert. Am Ende sollen bis zu 42.000 Satelliten das weltumspannende Satellitennetzwerk Starlink bilden.
Die jeweils über 200 Kilogramm schweren Satelliten sollen Daten von Bodenstationen bekommen und untereinander mit Hilfe von Lasern weiterleiten. Sie sollen in relativ niedrigen Umlaufbahnen fliegen und im Vergleich zu klassischer Satelliten-Kommunikation deutlich kürzere Verzögerungszeiten gewährleisten.
Die hellen Flugkörper wurden bereits in London, Nord-Italien, Slowenien, Deutschland und am Sonntagabend auch in Österreich gesichtet. Hierzulande zog die Satelliten-Flotte um 17.33 Uhr über den Himmel. Tatsächlich wissen einige User in den sozialen Medien über die Starlink-Satelliten bescheid und geben in Tweets Entwarnung.
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