Fasslabend schlief am Steuer ein

Chronik

Fasslabend schlief am Steuer ein

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Der ehemalige Minister krachte mit seinem Pkw gegen einen Baum.

Am Sonntagnachmittag meldete sich Werner Fasslabend selbst zu seinem Unfall zu Wort. Über eine Sprecherin des Wiener AKH ließ er ausrichten, dass der Crash wegen Übermüdung passiert war. Nach einem Sekundenschlaf habe er den Baum, gegen den der Wagen schließlich prallte, beim Öffnen seiner Augen noch vor sich gesehen.

"Sehr müde"
Momentan sei er noch sehr müde und schlafe viel, die Ärzte hätten aber gute Arbeit geleistet, so der ehemalige Verteidigungsminister. Er hoffe, dass es jetzt wieder bergauf gehe.

Der 67-Jährige war in der Nacht auf Samstag auf der B9 zwischen Petronell und Bad Deutsch-Altenburg (Bezirk Bruck a.d. Leitha) gemeinsam mit seiner Frau Martina auf dem Heimweg von einem Ball mit seinem Pkw verunglückt. Der Wagen war laut Polizei von der Straße abgekommen, gegen einen Baum geprallt und hatte sich überschlagen.

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