Flüchtling nach Badeunfall reanimiert

Waldviertel

Flüchtling nach Badeunfall reanimiert

Der afghanische Asylwerber ging nach einem Sprung ins Wasser unter.

Ein 20-Jähriger ist am Mittwoch nach einem Badeunfall im Gemeindeteich Heidenreichstein (Bezirk Gmünd) reanimiert worden. Der afghanische Asylwerber ging nach einem Sprung ins Wasser unter. Er wurde von der Feuerwehr aus vier Metern Tiefe gerettet und mit dem Hubschrauber ins Landesklinikum Horn geflogen, bestätigte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner einen "NÖN"-Online-Bericht von Donnerstag.

Reanimation im Boot

Augenzeugen hatten den Vorfall gemeldet, berichtete die FF Heidenreichstein auf ihrer Webseite. Drei Einsatzkräfte in einer Zille fanden das Unfallopfer und zogen den Mann heraus. Noch im Boot begann die Reanimation, bevor das am Ufer wartende Notarztteam die Wiederbelebungsmaßnahmen fortsetzte. Der 20-Jährige wurde in der Folge von "Christophorus 2" nach Horn transportiert. Im Einsatz standen fünf Feuerwehren mit etwa 50 Mitgliedern.

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