Frauen in Angst vor Sex-Täter

Unheimliche Serie

Frauen in Angst vor Sex-Täter

Wieder ist mitten in der City der Mozartstadt eine Lokalbesucherin vergewaltigt worden.

Unter den jungen Frauen in der Mozartstadt geht die Angst um. Wieder ist eine Lokalbesucherin mitten in der City brutal vergewaltigt worden, erneut soll es sich beim Sex-Täter um einen Ausländer handeln. Die Polizei ist in höchster Alarmbereitschaft.

Tatort die Paris-Lodron-Straße, es ist 23.30 Uhr in der Nacht zum Samstag: Eine 37-jährige Einheimische ist zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Plötzlich wird sie von hinten gepackt, in einen Innenhof gezerrt und missbraucht. Den Täter kann das Opfer nicht erkennen, es sieht nur seine ­Hände: "Sie hatten schwarze Hautfarbe", sagt die 37-Jährige später in ihrer Einvernahme bei der Polizei aus.

Das Vergewaltigungsopfer kommt in ein Spital, wird medizinisch versorgt. Dem Sex-Täter gelingt die Flucht zu Fuß.

Verdächtiger Asylwerber
in Untersuchungshaft

Erst vor drei Wochen schockierte die Salzburger eine Vergewaltigung, die sich nur wenige Hundert Meter entfernt abspielte. In der Linzer Gasse wurde am 19. März gegen 5 Uhr in der Früh eine 21-Jährige aus dem Flachgau missbraucht. Nach Veröffentlichung eines Phantombildes gingen bei der Polizei drei Zeugenhinweise auf einen 32-Jährigen ein. Ein Passant will ihn zum Tatzeitpunkt in der City gesehen haben. Nach einer weiteren Aussage durch einen Kellner wurde der mutmaßliche Vergewaltiger identifiziert und schließlich in Innsbruck festgenommen. Es handelt sich um einen abgewiesenen Asylwerber aus Marokko.



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