Unfall

Führerhaus von LKW auf A10 heruntergerissen

Der Unfall auf der Tauernautobahn forderte zwei Verletzte.

Ein schwerer LKW-Unfall auf der A10, der Tauernautobahn, vor dem Knoten Salzburg hat zu einem Stau geführt.  Ein Lastwagen war bei der Fahrt Richtung Walserberg mit dem Hydraulik-Kran am Stahlträger einer Brücke hängengeblieben. Dadurch kippte das Fahrzeug um, das Führerhaus wurde regelrecht abgerissen. Weshalb der Kran nicht eingefahren war, war vorerst nicht bekannt. 

Der Lenker des Schwerfahrzeuges, ein 36-Jähriger aus dem Tennengau, wurde schwer verletzt. Er wurde vom Notarzt an der Unfallstelle in künstlichen Tiefschlaf versetz. Laut Polizei hatte er schwere Kopfverletzungen und tiefe Schnittwunden an der Hand und am Bein erlitten. Er wurde mit dem Hubschrauber in die Unfallchirurgie des LKH Salzburg geflogen. Sein 19-jähriger Beifahrer kam laut Brändle mit leichten Verletzungen davon, er wurde vom Roten Kreuz mit einem Rettungsauto ins UKH Salzburg gebracht.

Zur Bergung des Lkw wurde die A10 großräumig gesperrt. Fahrzeuge, die sich bereits auf der Tauernautobahn in Fahrtrichtung Deutschland befanden, wurden über eine Behelfsabfahrt zur Westautobahn abgeleitet, Lkw mussten für die Dauer der Aufräumarbeiten abgestellt werden.

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