Hungriger Einbrecher bei Ex-Staatssekretär

Peinlich

Hungriger Einbrecher bei Ex-Staatssekretär

Während Polizeibeamten im 1. Stock Dienst hatten, genehmigte sich darunter ein Täter einen Snack.

„Das ist mein drittes Lokal. Ich habe den Standort extra gewählt, weil er unter der der Polizei liegt, und dann wird ausgerechnet hier eingebrochen“, schüttelt Ex-Staatssekretär Eduard Mainoni (BZÖ) den Kopf. Als er Samstagfrüh zu seinem Lokal Habsburger im Salzburger Stadtteil Lehen kam, fand er die Tür aufgebrochen. Aus Lade fehlten ein paar Euro Wechselgeld und zwei Packungen Zigaretten. In der Küche hatte der Einbrecher – die Polizei geht von einem Einzeltäter aus – versucht, einen Wandtresor zu stehlen: „Der war zum Glück leer, weil der Kellner die Tageslosung mitgenommen hat.“

Jause
Dafür fehlten aus dem Kühlschrank zwei paar pikante Budapester Würste und frischer Emmentaler Käse: „Der Einbrecher war offenbar hungrig“, kann Mainoni angesichts des geringen Schadens schmunzeln.

Peinlich
Der Polizei sei der Einbruch direkt nebenan offensichtlich peinlich gewesen, erzählt der Ex-Politiker: „Alle waren ausgesucht höflich, und die Spurensucher waren in Windeseile da.“ Derzeit gibt es noch keine Hinweise auf den Täter.

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