Die japanischen Koi wurden in einem Privatteich gehalten und hatten einen Gesamtwert von rund 50.000 Euro.
Sage und schreibe 50.000 Euro Schaden hat ein Kärntner Fischzüchter erlitten, dem rund 130 ausgewachsene Kois - japanische Zierkarpfen - verendet sind. Die Flossentiere hatten laut Polizei eine Größe von 70 Zentimetern und damit einen Wert von 500 Euro pro Stück erreicht. Ein Unternehmer aus Hermagor hatte die Kois in einem Teich gehalten.
Eisdecke aufgeschnitten zur Entnahme der Wasserprobe
Warum es zu
dem kostspieligen Fischsterben gekommen ist, war am Donnerstag noch nicht
klar. Zur erforderlichen Entnahme von Wasserproben sowie der toten Exoten
musste die 30 Zentimeter dicke Eisdecke des Teichs mit einer Motorsäge
aufgeschnitten werden.