Eine E-Mail von Absender Christian Stocker landete heute bei hunderten Österreichern. Was dahintersteckt.
Einen verwunderten Blick ins Postfach warfen heute doch einige: Ein Mail von Christian Stocker, dem Bundeskanzler, gab es dort. Als Absender ersichtlich: "Christian.stocker@info.oevp.at ".
Neue E-Mail-Adresse
Es ist, wohlgemerkt, eine Adresse, von der bisher noch kaum jemand eine E-Mail erhalten hat. Auf Nachfrage in der ÖVP-Zentrale heißt es dort, dass man sich erkundige. Man wusste selbst auf den ersten Blick nicht genau, um was es sich handelt. "Wahrscheinlich das Social Media-Team", sagte ein Sprecher.
Der Betreff des Mails: "Das passiert 2026 gegen Inflation" von christian.stocker@info.oevp.at.
Nach einer Weile die Bestätigung aus der Zentrale: Das Mail ist echt. Darin werden die jüngsten Bemühungen der Regierung beschrieben, wie man gegen die hohe Teuerung im Land vorgehen will.
Folgendes Zitat schickte die ÖVP-Zentrale mit: "Bundeskanzler Stocker wird weiter alle Anstrengungen unternehmen, um die viel zu hohe Inflation zu bekämpfen. Gemäß der 2-1-0-Formel ist es sein Ziel, die Inflation im heurigen Jahr auf 2 Prozent zu senken. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wird dazu einen Beitrag leisten, genauso wie die Maßnahmen im Energiebereich. Die Senkung der Elektrizitätsabgabe, die Dämpfung der Netzkosten und der Beschluss des Billigstromgesetzes sind wichtige Schritte auf dem Weg zu günstigeren Energiepreisen und damit einer niedrigeren Inflation. Diese Maßnahmen werden Wirkung zeigen und möglich machen, dass 2026 das Jahr des Aufschwungs wird." So ähnlich steht es auch im Stocker-Mail.