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Fall Jennifer V. aus Tirol

Mordrätsel um schöne Mutter (26)

Eine Leiche wurde aus dem Inn geborgen. Es handelt sich um die Vermisste Jennifer V.

Auch wenn der DNA-Abgleich noch aussteht, bei der weiblichen Leiche, die am Samstag bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen wurde, handelt es sich wohl um die vermisste zweifache Mutter Jennifer V. (26) aus dem nahe gelegenen Wörgl. Die Kleidung der Toten und eine Tätowierung lassen kaum noch Zweifel zu.

Verdächtiger saß 
schon einmal in U-Haft

Verhaftung. Kurz nach Auffinden der 26-Jährigen, die zuletzt am 2. Februar gesehen worden war und dann spurlos verschwand, der nächste Paukenschlag in der Causa. Der Schwiegervater der gebürtigen Serbin wurde unter Mordverdacht festgenommen. Er saß deswegen bereits 15 Tage in U-Haft, beteuerte seine Unschuld und wurde schließlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Justiz fehlte der Leichnam, um von einem Verbrechen ausgehen zu können. Das hat sich nun geändert.

Drama.
Auch der Vater der beiden zwei und vier Jahre alten Kinder von Jennifer V. war vorübergehend in Polizeigewahrsam, wurde aber schnell wieder freigelassen.

Der verdächtige Schwiegervater, für den die Unschuldsvermutung gilt, hatte in einem Interview nach seiner Erstentlassung noch einmal seine Unschuld beteuert: „Jennifer ist sicher noch am Leben“, sagte er.

Die Todesursache soll eine Obduktion am heutigen Montag klären. Als Motiv für ein Fremdverschulden gelten Beziehungsprobleme.



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