Nonnen-Killer kamen durch ein Loch im Zaun

Schleppende Ermittlungen

Nonnen-Killer kamen durch ein Loch im Zaun

Eine Woche nach dem brutalen Mord gibt es kaum Hinweise auf die Täter.

Der Ermittlungen nach der Mord an der aus dem Pielachtal in Niederösterreich stammenden Klosterschwester Stefanie Tiefenbacher laufen schleppend. Durchgesickert ist bisher nur, dass die Nonne des Klosters Sacred Heart Home in Ixopo einen entsetzlichen Tod erleiden musste: Die 87-Jährige soll von drei bisher unbekannten Männern gefesselt, geknebelt und vergewaltigt worden sein.

Beute: 2.000 Euro, Staub-sauger und Lebensmittel

Als die Mitschwestern die geschändete Tote fanden, hielt diese das Kreuz ihres Rosenkranzes fest umklammert. Erbeutet haben die Killer 2.000 Euro, einen Staubsauger und Lebensmittel.

Laut Spuren dürften die Angreifer ein Loch in den Zaun rund um das weitläufige Kirchengelände geschnitten haben und dann durch eine Seitentür, die die Schwestern vergessen hatten zuzusperren, ins Kloster gelangt sein.

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