Bürgerservice

Entwarnung nach Cyberangriff: "Langenzersdorf wieder online"

Die Marktgemeinde Langenzersdorf wurde am Freitag, 27. Februar 2026, Ziel eines Cyberangriffs. Dadurch war das interne Netzwerk nicht verfügbar und der Parteienverkehr im Gemeindeamt  ausgesetzt. Jetzt kommt die Entwarnung.

Unmittelbar nach Bekanntwerden wurden Polizei und zuständige Fachstellen informiert und alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. IT-Experten arbeiteten seitdem gemeinsam mit der Verwaltung an der Analyse und der schrittweisen Wiederherstellung des Systems. Diese ist jetzt erfolgt.

Leider kein Einzelfall

Entwarnung nach Cyberangriff:
© oe24

Die telefonische Erreichbarkeit zu den Amtszeiten war weiterhin gewährleistet. Die Versorgung der Bevölkerung sowie kritische Infrastruktur waren nicht betroffen. Cyberangriffe auf Gemeinden stellen leider keinen Einzelfall dar – vergleichbare Vorfälle gab es zuletzt auch in mehreren niederösterreichischen Gemeinden, bei denen Verwaltungsabläufe vorübergehend eingeschränkt waren. 

Diverse Einschränkungen

Auf der Homepage der Gemeinde heißt es: "Bitte beachten Sie, dass es derzeit aufgrund technischer Gegebenheiten noch zu eingeschränkten Services oder Verzögerungen in der Bearbeitung kommen kann. Das Gemeindeamt bzw. die Verwaltung bleibt noch ohne Parteienverkehr. Die IT-Systeme werden weiterhin geprüft und schrittweise wiederhergestellt. Regulärer Betrieb erfolgt schrittweise. Wir ersuchen um Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und informieren umgehend, sobald weitere Bereiche wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen."

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