Tauben-Dreck-Skandal

ÖVP-Krems: "SPÖ und FPÖ lassen Stadt im Vogeldreck versinken!"

Es ist zum Sp.... – im wahrsten Sinne des Wortes! Die Stadt Krems versinkt im Tauben- und Dohlendreck, der Bahnhofsplatz gleicht einem Vogelklo, die Altstadt stinkt an manchen Tagen zum Himmel – und warum stimmen dann SPÖ und FPÖ gegen einen ÖVP-Antrag zur Bekämpfung der Vogelplage?

Warum schmetterten SPÖ und FPÖ - überhaupt: warum ausgerechnet DIE im Gleichklang? - gestern einen Antrag der VP Krems zur Bekämpfung der Vogelplage in der gestrigen Gemeinderatssitzung eiskalt ab? Unfassbar!

Kot auf Gehsteigen, Kot auf Anzeigetafeln – und "der Bürgermeister schaut weg!", so die VP

Bahnhofsplatz, Lerchenfeld, Rehberg, Mitterau, Kremser Altstadt – überall dasselbe Bild: Taubenkot, wohin das Auge reicht. Tausende Arbeitnehmer und Schüler müssen täglich durch diesen Dreck. Und Bürgermeister Molnar? Laut VP-Stadtpartei-Obmann Martin Sedelmaier stören ihn – Zitat – „angesch... Gehwege und Anzeigetafeln" offensichtlich nicht. Starke Worte. Aber angesichts der Zustände in Krems wohl kaum übertrieben!

Gefährlich! Taubenkot kann krank machen!

Das ist kein Schönheitsproblem – das ist ein Gesundheitsproblem! Taubenkot kann Bakterien, Pilze und Viren enthalten und zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Jeden Tag sind tausende Menschen diesem Risiko ausgesetzt. Und die zuständigen Politiker? Drücken bei der Abstimmung auf Nein! Warum?

SPÖ und FPÖ blockieren

VP-Gemeinderat Patrick Mitmasser brachte einen Dringlichkeitsantrag ein – sachlich, konkret, notwendig. Ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen die Vogelplage sollte endlich erarbeitet werden. Doch SPÖ und FPÖ machten kurzen Prozess: Abgelehnt! Mitmasser fassungslos: "Für viele Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar."

FPÖ mit "Arbeitsallergie"!

Besonders pikant: Ausgerechnet die FPÖ, die im Stadtsenat für dieses Thema verantwortlich ist, stimmte gegen den Antrag! Sedelmaier rechnet ab: "Es ist immer dasselbe Spiel mit der FPÖ: Sind sie in der Verantwortung und müssen eine Lösung bringen, leiden sie an einer Arbeitsallergie." Harte Worte.

Die Rechnung zahlen die Kremser Steuerzahler!

Während SPÖ und FPÖ in der Meinung der ÖVP untätig bleiben, steigen die Kosten für Reinigung und Instandhaltung Jahr für Jahr. Wer zahlt das? Die Steuerzahler! Und ein Ende scheint nicht in Sicht – im Gegenteil: Ohne Gegenmassnahmen droht eine weitere Verschärfung der Lage. Zulasten der Lebensqualität, der Wirtschaft und des Stadtbildes von Krems. Die Frage muss erlaubt sein: Wann handelt Krems endlich? Und wann gibt es endlich GEMEINSAME Anstrengungen ALLER Parteien?

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