Noch keine Spur zum "Steffl-Bomber"

Terror in Wien

Noch keine Spur zum "Steffl-Bomber"

Der unbekannte Anrufer sprach mit leichtem ausländischen Akzent.

Nach der Bombendrohung gegen das Kaufhaus "Steffl" in der Wiener Innenstadt gab es am Donnerstag keine heiße Spur. Der unbekannte Anrufer, der sich Mittwochnachmittag in der Direktion des Hauses gemeldet hatte, ist von der Polizei noch nicht ausgeforscht worden. 700 Personen mussten von Sicherheitskräften und der Polizei evakuiert werden.

Diashow: Bombenarlarm im Kaufhaus Steffl

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Bombenalarm im Kaufhaus Steffl
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Verletzte gab es bei der Räumung keine. Panik wurde vermieden, weil den Kunden gesagt wurde, sie müssten das Haus aufgrund eines technischen Gebrechens verlassen. Die Polizei ermittelt gegen einen unbekannten männlichen Anrufer, der mit leichtem ausländischen Akzent gesprochen habe, sagte eine Polizeisprecherin.

Der Vorfall ereignete sich um 17.00 Uhr. Die Exekutive durchsuchte das Kaufhaus mit Spürhunden, gefunden wurde nichts. Eineinhalb Stunden später konnte der "Steffl" wieder freigegeben werden.

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