Tödlicher Schuss

"Cooper erschossen": Ermittlungen gegen Jäger

Laut eigenen Angaben verwechselte der Jäger den Hund mit einem Fuchs. Doch der Hundebesitzer gibt an, dass gute Sicht geherrscht habe.  

Nach dem Tod eines Border Collies in Pettenbach im Bezirk Kirchdorf ermitteln die Behörden gegen einen Jäger.

Der Vorfall ereignete sich am 27. Dezember, als ein 30-Jähriger mit seinem Hund „Cooper“ auf einem verschneiten Forstweg unterwegs war. Laut Angaben des Hundehalters schoss ein Jäger von einem Hochstand aus auf das Tier, das rund 35 Meter entfernt war. Der Hund wurde tödlich im Rippenbereich getroffen. Der Schütze erklärte, er habe den Hund mit einem Fuchs verwechselt. Der Besitzer betont, es habe gute Sicht geherrscht und der Hund habe einen auffälligen Pullover sowie ein neonfarbenes Geschirr getragen. Ermittlungen zum genauen Ablauf laufen.

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