Cybermobbing

Oberösterreich

'Cybermobbing ist kein Kavaliersdelikt'

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Vor allem Kinder werden immer früher Opfer von Hass im Netz.

OÖ. Cybermobbing ist unter Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Laut Studien wird jeder fünfte Schüler gemobbt und ist damit wiederholter Aggression ausgesetzt. Das Land startet deswegen eine große Social-Media- und Plakatkampagne im Kampf gegen Hass im Netz.

Cybermobbing sperrt aus, verletzt und tötet

„Wir müssen jeden einzelnen Fall ernst nehmen. Jeder Angriff im Netz ist einer zu viel“, so Frauen- und Bildungslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP). „Die landesweite Social-Media- und Plakat-Kampagne steht unter den Schlagwörtern „Cybermobbing sperrt aus“, „Cybermobbing verletzt“, „Cybermobbing kann töten“. Wir wollen Information und Aufklärung rund um dieses Thema bieten und auch einen Beitrag zur Sensibilisierung leisten.“

Plakate gehen vor allem an Schulen und Vereine

Die Kampagne gegen Hass im Netz wird vorrangig über Online-Kanäle ausgespielt. Sie beinhaltet unter anderem großformatige Banner, Handy-Werbungen, Werbespots auf YouTube und alle weiteren Formen des Videomarketing sowie sogenannte Native Ads. Da besonders Kinder und Jugendliche für das Thema sensibilisiert werden sollen, werden die Plakate auch über die Bildungsdirektion an oö. Schulen, Jugendvereine und Jugendzentren verschickt.

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