Bohrer-Kaernten_Petschenig

Linz

DNA-Spur führt zum Fensterbohrer

20.000 Euro hat der Einbrecher mit dem Bohrer bei 96 Coups erbeutet. Jetzt gibt es Spuren vom Phantom, das Oberösterreich in Atem hält.

Frechheit siegt! Das denkt sich wohl jenes Phantom, das seit Anfang Juli bereits 96 Mal mit einem einfachen Trick Holztüren und -fenster knackte – und so 20.000 Euro erbeuten konnte.

DNA-Spur
Jetzt könnte es für den kriminellen „Bohrer“ allerdings eng werden. Kriminalisten sicherten an drei verschiedenen Tatorten die gleichen DNA-Spuren, was bedeutet: „Wir glauben zu wissen, dass es sich immer um denselben Täter handelt“, sagt Kriminalist Rudolf Keplinger und ergänzt: „Den Namen kennen wir zwar nicht, aber es ist trotzdem ein Fortschritt, endlich eine Spur zu haben.“

Polizei sucht Zeugen
Zeugen, die den Täter beobachtet hatten, beschreiben ihn so: 1,80 Meter groß, schlank und sportlich, mittellanges Haar. Die Polizei bittet: „Jedes noch so unwichtig erscheinende Detail sofort melden!“



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