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Kontrolle verloren

Tödlicher Verkehrsunfall in Oberösterreich

Der Zivildiener prallte gegen eine Betonsäule. Sein Auto wurde 50 Meter durch die Luft geschleudert.

Ein Zivildiener ist Samstagnachmittag auf der Mühlkreisautobahn (A7) in Oberösterreich von der Fahrbahn abgekommen. Er geriet gegen die Leitschiene, wurde 50 Meter durch die Luft geschleudert und prallte mit voller Wucht gegen eine Betonsäule. Der 20-Jährige starb noch an der Unfallstelle.

Gegen 15.00 Uhr fuhr der junge Mann gerade Richtung Linz, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben dürfte. Im Ortschaftsbereich von Engerwitzdorf (Bezirk Urfahr-Umgebung) kam er aus vorerst ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Das Auto kam am Dach in einer Abwasserrinne zu liegen, durch die Wucht des Aufpralles wurde der Zivildiener in seinem Wagen eingeklemmt.

Weitere Fahrzeuge waren an dem Verkehrsunfall laut Sicherheitsdirektion nicht beteiligt. Hinweise auf eine Alkoholisierung des Lenkers hätten sich ebenso wenig ergeben.

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