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Promi-Aufstand gegen die Impf-Pflicht

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Die Front der Impfpflicht-Gegner wird breiter: Wer den Protest unterstützt.

Wien. „Zukunft jetzt“ lautet etwa jene Plattform, in der auch der dreifache Salzburger Olympiasieger Felix Gottwald engagiert ist. Konkret werden alle Abgeordneten ersucht, bei der Parlamentssitzung am Donnerstag gegen die Impfpflicht und für eine freie Impfentscheidung zu stimmen. Es brauche einen „humanen und ökologischen Umgang mit der Pandemie“, sagen sie und fordern: „Anstelle einer Impfpflicht für alle ist eine individuelle Entscheidung nach Risikofaktoren vorzuziehen.“ Mehr als 12.000 Personen haben sich der Initiative angeschlossen, darunter 100 prominente Unterzeichner wie die grüne Ex-Bundessprecherin Madeleine Petrovic.

Künstler. Mit dabei die Schauspielerinnen Nina Proll, Sabine Petzl und Eva Herzig, die Kabarettisten Roland Düringer und Gery Seidl, Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, Olympiasiegerin Trixi Schuba, Olympiasieger Bernhard Gruber, der Unternehmer Heini Staudinger, Komponist Christian Kolonovits und der Verkehrsexperte Hermann Knoflacher.

Volksbegehren. Die Wiener Anwälte Alexander Scheer und Florian Höllwarth haben wiederum mehr als 40.000 Unterschriften gesammelt, die notwendig sind, um ein Volksbegehren einzuleiten. Anatolij Volk und Werner Bolek von www.impf-abstimmung.at verweisen auf mehr als 100.000, die ihr Volksbegehren gegen die Impfpflicht unterstützen.

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