Rekrut stirbt nach Zusammenbruch

Gehirnblutung

Rekrut stirbt nach Zusammenbruch

19-jähriger Steierer kollabierte bei einer Bundesheerübung in Kärnten.

Ein 19 Jahre alter Rekrut der Grazer Gablenz Kaserne, der in der vergangenen Woche als Funkermelder einer ABC-Abwehrkompanie des Stabsbataillons 7 bei einer Bundesheerübung in Unterkärnten einen Zusammenbruch erlitten hatte, ist am Samstag im Klinikum Klagenfurt gestorben, berichtete die "Kleine Zeitung". Als Todesursache stellten die Mediziner eine Gehirnblutung fest.

Der Gefreite war am Donnerstag am Truppenübungsplatz in Glainach im Bezirk Klagenfurt-Land vor den Augen seiner Kameraden zusammengebrochen, nachdem er über Kopfschmerzen und Übelkeit geklagt hatte. Sanitäter leisteten Erste Hilfe, auch ein Bundesheer-Notarzt kam mit dem Hubschrauber zu Hilfe. Der Steirer wurde ins Krankenhaus gebracht und nach einer Notoperation in künstlichen Tiefschlaf versetzt, alle Bemühungen blieben letztlich aber vergeblich.

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