Sex-
Anzeige 
gegen 
Aufhauser

Schmutzkübel-Kampagne

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gegen 
Aufhauser

Die Kriminalisten ermittelten, Aiderbichl will jetzt gegen die Verleumder vorgehen.

Aorta-Einriss, Notoperation, Koma: Aiderbichl-Chef Michael Aufhauser schwebte in Lebensgefahr. „Die Überlebenschancen lagen bei fünf Prozent“, sagten die Ärzte. Langsam geht es nun wieder aufwärts, Aufhauser wird in einer Reha-Klinik in Bayern therapiert. „Ich bin dankbar, dass ich noch am Leben bin.“

Sexvorwürfe haben mit Millionenerbschaft zu tun
Mitten in dem Drama begann die Staatsanwaltschaft, zu ermitteln. Die Vorwürfe: schwerer Betrug, Veruntreuung und Urkundenunterdrückung. Es ging um das Erbe des deutschen Tierfreunds Gerd Viebig († 87), der Aiderbichl Millionen vermacht hatte. Aiderbichl-Geschäftsführer Dieter Ehrengruber: „Wir sind selbst Opfer.“

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Jetzt der nächste Paukenschlag, während Aufhauser sich nicht wehren kann. Aus dem Dunstkreis rund ums angeblich fragwürdige Millionenerbe gab es nun eine Anzeige gegen den Aiderbichl-Chef wegen „des Verdachts der sexuellen Belästigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen“. Marcus Neher von der Salzburger Staatsanwaltschaft: „Das Verfahren wurde jetzt wegen Verjährung eingestellt.“ Dieter Ehrengruber: „Auch inhaltlich ist nichts dran. Eine Schmutzkübelkampagne. Wir zeigen die Verleumder jetzt an.“



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